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Warum gerade Norwegen?
Jeder, der Norwegen einmal besucht hat, findet hierfür schnell eine Antwort: Norwegen ist ein Land in dem sich die Natur von einer ihrer schönsten Seiten zeigt: Tausende Inseln, die an der gesamten Küste verteilt sind, umspült von kristallklaren Wasser, Gipfel die zu den höchsten Europas gehören, Berge die in Ihren Tälern tiefe Fjorde beherbergen, die dem Land einen magischen Charakter verschaffen.

Ein idealer Ort für den Fischfang
Die Schönheit des Landes ist aber nicht die einzige herausragende Eigenschaft von Norwegen:  Die geografischen Eigenschaften des Landes bieten die idealen Vorraussetzungen für den Fischfang und die Fischzucht. Bereits die Wikinger nutzten diese um erfolgreich Fisch zu züchten. Auch nach Jahrhunderten, in denen die Methoden der Zucht verbessert wurden, hat Norwegen eines beibehalten: Die Wertschätzung der Natur.

Was Fisch für Norwegen bedeutet
Viele norwegische Städte existieren von je her ausschließlich durch den Fischfang und den Export von Fischprodukten: Bergen als Ursprung der Fischzucht, welche auch heute noch in den Fjorden in der Umgebung zu Hause ist; Oslo als Sitz des Fischereiministeriums; Ålesund als Heimat des Stockfisches; die Lofoten mit ihrem einzigartigen Skrei. Dieses sind nur einige Beispiele der Verquickung von Fisch, Land und Leuten. Dabei ist Norwegen weltweit einer der bedeutsamsten Exportteure für Fisch.

Die Schätze Norwegens
Seafood aus Norwegen seinen festen Bestandteil des traditionellen Speiseplans vieler Länder. So ist in Italien, Spanien und Südamerika getrockneter Fisch ein nicht mehr wegzudenkendes Lebensmittel geworden. Überall auf der Welt wird norwegischer Zuchtlachs wegen seines festen Fleisches, seinem unnachahmlichen Geschmacks und seiner besonderen Frische geliebt.