Sushi mit norwegischem Seafood ist eine Delikatesse. Im Restaurant genauso, wie zu Hause. Sushi selbst herzustellen, ist aber gar nicht so schwer. Eine wichtige Basis hier für ist, neben dem frischen Fisch, der Reis.
Der für die Zubereitung von Sushi normalerweise verwendete Reis gehört zur Unterart japonica, die sehr gute Klebeeigenschaften besitzt. Im Handel sind von dieser Unterart mehrere Sorten erhältlich. Meistens wird eine mittelkörnige Sorte verwendet.
Vor der Zubereitung sollte der Reis gründlich gewaschen werden. Ungewaschen würde der Reis, bedingt durch eventuell vorhandene Stärke, zu stark kleben. Man kann den Reis zum Reinigen 30-60 Minuten in kaltem Wasser aufquellen lassen oder 10 Minuten unter fließendem Wasser abspülen.
Mit Reis hergestellte Maki-Rolle
Standard bei der Zubereitung von Sushi-Reis ist die so genannte Quellmethode. Bei ihr wird der Reis zunächst bei mittlerer Temperatur mit geschlossenem Deckel aufgekocht. Normalerweise wird hierbei ein Stück Kombu hinzugefügt. Danach quillt der Reis noch bei niedriger Hitze. Im letzten Schritt wird der Topf vom Herd gezogen, so dass der Reis nachgaren kann.
Nori Nigiri mit Reis
In Asien wird der Reis dann in originale Hangiris, so genannte flache Holzbottiche, gefüllt. Hinzu gegeben werden jetzt Reisessig, Zucker und Salz gegeben, die in dieser Kombination Sushi-zu heißen. Der Reis sollte nun rasch abgekühlt werden, um den typischen Glanz des Sushi-Reis zu erhalten. Klassisch wird zur Kühlung ein Fächer benutzt. Nach dem Mischen und abkühlen wird der Reis mit einem feuchten Tuch abgedeckt, damit er nicht austrocknet.